HOSPIZ in Koblenz –
Würdevoll leben bis zuletzt

Besuch von Bürgermeisterin Ulrike Mohrs: Tief beeindruckt vom Hospiz in Koblenz

Begleitet von strahlender Frühlingssonne besuchte Bürgermeisterin Ulrike Mohrs am 18. April 2019 das stationäre Hospiz St. Martin in der Kurfürstenstraße. Ina Rohlandt, Geschäftsführerin des Koblenzer Hospizvereins e.V. , Lucie Schmitz Geschäftsführerin der Stiftung Ev. Stift St. Martin und Andrea Krahe, Leiterin stationäres Hospiz St. Martin, führten sie gemeinsam durch die Einrichtung und berichteten über die Hospizarbeit in Koblenz.

Unter dem Dach von „Hospiz in Koblenz“ sind das ambulante Erwachsenenhospiz, das ambulante Kinder- und Jugendhospiz sowie das stationäre Hospiz vernetzt. Für Menschen, die einen besonders hohen Bedarf haben, gibt es die spezialisierte, ambulante palliative Versorgung, die in der Regel in der Häuslichkeit mit einem Team aus erfahrenen Hospizfachkräften und Palliativmedizinern unterstützt.

Hospizarbeit konzentriert sich darauf, den Schwerkranken und Sterbenden die Zeit bis zum Lebensende unter Berücksichtigung ihrer individuellen Bedürfnisse so erfüllt wie möglich zu gestalten. Ziel ist ein selbst bestimmtes Leben bis zuletzt in liebevoller Zuwendung durch die Angehörigen unterstützt durch ein professionelles Team, das sich nicht nur um die pflegerischen und medizinischen Aspekte kümmert, sondern auch die psychosozialen Aspekte berücksichtigt.

Ulrike Mohrs, die das stationäre Hospiz bereits im vergangenen Jahr als Zugehörige eines Hospizgastes kennengelernt hatte, zeigte sich tief beeindruckt von der Arbeit und sagte dem Hospiz in Koblenz ihre Unterstützung zu.

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